Kurzfassung vorweg: Mixing macht aus vielen Spuren einen Song. Mastering macht aus dem Song ein Release. Wer die beiden Schritte versteht, versteht auch, warum ein Track zuhause gut klingen kann und auf Spotify trotzdem untergeht.
Mixing: das Zusammenspiel der Spuren
Nach der Aufnahme besteht dein Song aus vielen Einzelspuren: Vocals, Beat, vielleicht Adlibs und Dopplungen. Beim Mixing werden diese Spuren zueinander in Balance gebracht. Lautstärkeverhältnisse, EQ, Kompression, Effekte wie Reverb und Delay: alles mit dem Ziel, dass die Vocals im Beat sitzen statt darauf zu schwimmen. Ein guter Mix hat Tiefe und Druck, und man hört jedes Element, ohne dass eines stört.
Mastering: der letzte Schliff fürs Release
Das Mastering nimmt den fertigen Stereo-Mix und macht ihn veröffentlichungsreif. Dazu gehört vor allem die Lautheit: Streaming-Dienste arbeiten mit LUFS-Normalisierung, und ein Master, das diesen Standard ignoriert, klingt im Playlist-Vergleich leiser oder verzerrt. Außerdem sorgt das Mastering dafür, dass der Track auf allen Systemen funktioniert, von der Anlage über Kopfhörer bis zum Handylautsprecher.
Braucht mein Song wirklich beides?
Wenn du ihn veröffentlichen willst: ja. Ein Master kann keinen schlechten Mix retten, und ein guter Mix ohne Master verschenkt Lautheit und Konsistenz. Deshalb bieten wir beides zusammen an: Mix und Master ab 199 € pro Track, einzeln gibt es Mastering ab 79 € und Mixing ab 169 €. Geliefert wird releasefertig in WAV und MP3, mit einer kostenlosen Revision.
Der Praxistest
Du willst hören, wie das Ergebnis klingt? In den Hörproben auf unserer Startseite kannst du echte Releases anspielen, die genau diesen Weg gegangen sind: aufgenommen, gemischt und gemastert bei Loopenrein.